Pinot Grigio International Challenge 2014 ~ Kellerei Nals Margreid

Pinot Grigio International Challenge 2014

Kellerei Nals Margreid triumphiert bei internationalem Pinot-Grigio-Wettbewerb
Als Bester unter den Besten ging jüngst beim internationalen Grauburgunder-Wettbewerb des Weinkonsortiums Friaul, „International Challenge Pinot Grigio“ in Udine, der Punggl 2013 der Kellerei Nals Margreid hervor. „Wir sind sehr erfreut über den ersten Platz, zumal sich unter den Mitbewerbern die weltweite Pinot-Grigio-Elite befand“, so ein hochzufriedener Gottfried Pollinger, Verkaufsleiter in Nals Margreid.
 
Zwei Tage lang verkostete die 24-köpfige, international besetzte Jury aus Journalisten, Masters of Wine und Weinkritikern unter dem Vorsitz von Daniele Cernilli (Gründer von „Doctor Vine“) blind 128 Grauburgunder aus Frankreich, Deutschland, der Schweiz, Südafrika, Australien und natürlich Italien - allen voran der Anbauregion Friaul. Unter den letzten 8 landeten schließlich sechs Friulaner und zwei Südtiroler. Für viele überraschend, setzte sich am Ende aber nicht ein Vertreter der Gastgeberregion, sondern ein Südtiroler durch – der Punggl 2013 der Kellerei Nals Margreid. Er wurde als „absolut bester“ Grauburgunder bei der „International Challenge Pinot Grigio“ ausgezeichnet.
 
„Unter all diesen erstklassigen Grauburgundern auserkoren worden zu sein, ist eine große Ehre. Und das im bedeutendsten Pinot-Grigio-Anbaugebiet Italiens, dem Friaul“, so Pollinger. Für ihn ist dies ein neuerlicher Beweis dafür, dass die Kellerei Nals Margreid imstande sei, Weine von internationalem Format zu produzieren, die auch im Wettbewerb mit den besten der Welt bestehen könnten.
 
Der siegreiche Pinot Grigio Punggl 2013 besitzt eine helle, strohgelbe Farbe sowie würzig-fruchtige Aromen mit Noten von Orangen, Honig und Heu. Im Gaumen ist der Wein frisch und mineralisch mit saftiger Struktur und langem Abgang. Beheimatet ist er auf 300 Metern Meereshöhe in Punggl, südlich von Margreid im Unterland. „Tiefgründige Lehmböden prägen hier die Weine. Ein großer Teil des Weines wurde im großen Holzfaß vergoren und anschließend 6 Monate auf der Feinhefe ausgebaut“, erklärt Kellermeister Harald Schraffl das Herstellungs-Verfahren. 
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